Mit Charme und Sonne: Wahlkampf vor Ort

 

Auch auf Deutschlands größter Insel läuft der Straßenwahlkampf auf Hochtouren! Bei zum Glück strahlendem Wetter stehen die Kandidaten Passanten Rede und Antwort. Gut gewappnet mit Blumen als Geschenk und Fakten zum örtlichen Geschehen.

Hier: Wiek auf Rügen

FDP Mecklenburg-Vorpommern stärkt ihre Basis auf Rügen

Friederike von Buddenbrock, Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Rügen, wurde auf dem Landesparteitag der FDP in Ulrichshusen zur stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt. Damit stärkt die Landes- FDP auch ihren Kandidaten auf der Insel den Rücken. Thematisch liegt der Schwerpunkt der Rügener Liberalen auf verbesserten Lebensbedingungen insbesondere in zentrumsfernen Regionen.

„Wenn wir es nicht schaffen, die Insel auch für ihre Bewohner und Arbeitgeber dauerhaft attraktiv zu halten, dann gehen in vielen kleineren Orten der Insel bald die Lichter aus“ so Friederike von Buddenbrock. „Ohne ein gut und schnell erreichbares Angebot an Bildungseinrichtungen, medizinischer Versorgung, Freizeit- und Kulturaktivitäten, werden wir keine Fachkräfte auf der Insel halten, geschweige denn sie davon überzeugen können, hier ihren neuen Lebensmittelpunkt zu finden.“ 

Kernforderung der FDP ist deshalb, die Konzepte für die Standorte von Bildungsreinrichtungen und des Schülertransportes zwingend in ein strickt auf Wegezeiten ausgerichtetes Gesamtkonzept zusammenzuführen. Dazu müsse der Schülertransport neu gedacht werden. Der herkömmliche öffentliche Nahverkehr wäre um z.B. Rufbusse, Sammeltaxis und vergleichbare Angebote zu ergänzen.

 

„Teilhabe und Chancengleichheit fordert insbesondere von Jugendlichen in zentrumsfernen Regionen ein hohes Maß an Mobilität. Zumindest die kostengünstige Nutzung des gesamten öffentlichen Nahverkehres – Bus und Bahn – z.B. in Form eines monatlichen „Taschengeldtickets“ muss für unseren Nachwuchs deshalb zeitnah ermöglicht werden“ führt David Wulff, Generalsekretär der Landes FDP, weiter aus. „Für eine solche Form der Daseinsvorsorge müssen Kommunen, Kreis und Land ihr Zuständigkeitsdenken überwinden und gemeinsam die Rahmenbedingungen neu ordnen. Dafür schaffen wir mit dieser Kommunalwahl die Grundlage.“

 

Insel-Liberalen beschließen Verbreiterung bzw. Neubau der Brücke in Sassnitz Mukran

Der Kreisparteitag hat auf seiner Sitzung am 2.4.2019 beschlossen, dass die FDP Rügen die Verbreiterung bzw. den Neubau der Brücke in Sassnitz Mukran fordert.

Die bestehende Brücke ist sehr schmal für den Begegnungsverkehr – insbesondere, wenn LKW die Brücke passieren. Zudem ist es erforderlich die Brücke so zu verbreitern, dass sowohl ein Radweg als auch ein Fußweg angelegt werden können. Dies ist notwendig, um das Radwegenetz auf Rügen zu vervollständigen bzw. die Sicherheit der Fußgänger zu gewährleisten.

 

Rügenern FDP beschließt Forderung nach einem zweiten gymnasialen Standort auf Rügen

Auf seiner Sitzung am 2.4.2019 hat der Kreisparteitag der Liberalen beschlossen, sich für ein zweites Gymnasium bzw. eine Schule mit gymnasialer Oberstufe im Norden von Rügen (Sassnitz oder Sagard) einzusetzen.

Das derzeit einzige Gymnasium in Bergen auf Rügen hat seine Kapazitätsgrenzen erreicht. Des Weiteren müssen Schüler sehr lange Fahrwege in Kauf nehmen, um den Schulstandort zu erreichen. Von z.B. Wittow aus sind es mit dem Bus 1:45 Stunden bei ruhiger Verkehrslage also außerhalb der Tourismussaison. Diese Wegezeit liegt damit noch über der Zumutbarkeitsregelung des Bundessozialgesetzbuches von 1:30 Stunden für Erwachsene für die Aufnahme einer Vollzeittätigkeit.

 

 

Insel-Liberalen beschließen die unverzügliche Umsetzung der Südumgehung Bergen

Der Kreisparteitag hat auf seiner Sitzung am 2.4.2019 beschlossen, dass  die  FDP Rügen die unverzügliche Umsetzung des Neubaus  einer Südumgehung der Stadt Bergen im Anschluss an die Fertigstellung  der B 96 n realisiert wird.

 

Neuer Vorstand der FDP Rügen ehrt als erste Amtshandlung verdientes, langjähriges Mitglied

Christian Thiede, Urgestein der Liberalen in Mecklenburg-Vorpommern, wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Mit Christian Thiede, Mitglied der liberalen Partei seit 1970, langjähriger Bürgermeister von Rambin und Kreistagsmitglied, zieht sich jetzt ein verdienter Kommunalpolitiker aus der aktiven Politik zurück.

Als Anerkennung für sein umfassendes Engagement wurde er anlässlich des Kreisparteitages zum Ehrenmitglied der FDP Rügen ernannt. Christian Thiede jedoch auch weiterhin dem Vorstand beratend zur Seite.

 

 Christian Thiede (links), Ehrenvorsitzender Gerhard Weber (rechts)

 

FDP Rügen seit dem 30.3.19 mit neuem Vorstand

Bergen/ Am 2. April findet im Restaurant “Kaufmannshof Hermerschmidt“ die konstituierende Sitzung des neuen FDP Rügen Kreisvorstandes statt. Auf ihrem diesjährigen Kreisparteitag am 30. März hat die Rügener FDP turnusmäßig einen neuen Vorstand gewählt.

In diesem Jahr stand turnusmäßig die Neuwahl des Vorstandes an.

Den Vorsitz übernimmt die bisherige Pressesprecherin, Friederike von Buddenbrock (Wiek, Ortsverband Wittow-Jasmund) von Heidrun Schrahn , neue Stellvertreter sind Knut Alschweig,  (vom Ortsverband Binz, bisher Schriftführer) und Uwe Ahlers (Dranske, Ortsverband Wittow-Jasmund, bisher Schatzmeister). Neuer Schatzmeister ist Jens Denecke, (Wiek, Ortsverband Wittow-Jasmund); Schriftführerin ist Heidrun Schrahn (Sassnitz). Als Beisitzer unterstützen den Vorstand Reinhard Thusek (Gager) und erneut Ondré Brüdgam (Wiek, Ortsverband Wittow Jasmund).

 „Wir sind in dieser Mischung aus sowohl langjähriger, kommunalpolitischer Erfahrung und aktiver Parteiarbeit als auch neuen Impulsen ein gutes Team. Ich freue mich sehr auf die kommenden zwei Jahre“ so die neue Vorsitzende Friederike von Buddenbrock. „Eine dialogorientierte Kommunalpolitik ist Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Grundlage unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Diesem Verständnis sehen wir uns als Vorstand verpflichtet, dafür werden wir uns einsetzen.“

Dr. Volker Haberkorn, Arzt aus Ummanz, zuvor stellvertretender Vorsitzender, hatte sich altersbedingt nicht mehr zur Wahl gestellt. „Ich freue mich, zukünftig gleichwohl auf seinen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können“ so die neue Vorsitzende.

Rügen FDP: Schüler-Demo ist gut fürs (politische) Klima

Insel Liberale sind stolz auf das staatsbürgerliche Engagement der Rügener Schüler.

 

 

Auf den Punkt brachte es Knut Alschweig, Volljurist, betroffener Vater und Vorstandsmitglied des FDP Kreisverbandes Rügen: „Es geht hier nicht um einen lauen Tag ohne Unterricht – hier geht es für unsere Kinder um ihre Zukunft. Das heißt, es geht um politisches Bewusstsein und Engagement. Dies verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. Schön regelkonform und ruhig weitermachen wie bisher - selbst wenn die Hütte brennt – das können wir doch nicht im Ernst von unseren Kindern fordern? Mit einer solchen Haltung hätte es in Deutschland die Ereignisse des Jahres 1989 nicht gegeben.“

 

Dem entgegen steht die Schulpflicht – und die auch von einigen Politikern vermutete mangelnde Sachkenntnis der jungen Demonstranten. Nicht alle Schulen stehen deshalb dem Engagement der Jugendlichen positiv gegenüber und drohen für das „Schwänzen“ mit Konsequenzen. „Sich auch mit diesen Konsequenzen bewusst auseinanderzusetzen, Verantwortung für sein Tun zu akzeptieren und Verantwortung zu übernehmen ist wesentlicher Teil eines staatsbürgerlichen Engagements. Wenn es nicht nur bei diesen Demos bleibt, sondern die gewonnenen Erkenntnisse sich auch im Alltag und in der Freizeit niederschlagen: dann sind nicht nur diese Jugendlichen sondern wir als Gesellschaft auch langfristig auf einem guten Weg“ so Heidrun Schrahn, Vorsitzende der FDP Rügen und selber Lehrerin.

 

 

FDP Rügen im Norden stellt ihre Mannschaften auf und legt ihre Themen vor

Am 6. März 2019 legten die Liberalen im Norden ihre Kandidaten für die kommenden Gemeindevertreter- und Bürgermeisterwahlen fest.

Dreiunddreißig Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich dem Votum der Bürger.

Zwei von ihnen, Cornelia Brüdgam aus Wiek und Uwe Ahlers aus Dranske, bewerben sich zugleich auch um das Bürgermeisteramt in ihren Gemeinden. 

 

 

Wenn auch mit  leicht abweichenden Schwerpunkten in den Orten eint die Liberalen das Ziel, im engen Dialog mit den Bürgern offen und mit größtmöglicher Transparenz die Gemeinden in der kommenden Wahlperiode zu führen. 

An Herausforderungen mangelt es nicht: der Norden der Insel droht abgehängt zu werden. Sei es in der medizinischen Versorgung oder im Bildungsangebot – dies noch verschärft durch den unzureichenden öffentlichen Nahverkehr. „Für Bürger und Unternehmen wird der Norden zusehends unattraktiv, wenn wir nicht zügig gegensteuern und mutig neue Ansätze entwickeln“  so Uwe Ahlers, Vorsitzender des FDP Ortsverbandes Wittow-Jasmund und Bürgermeister von Dranske. „Hier müssen schnellstmöglich neue Konzepte angegangen und  damit Perspektiven für die Region geschaffen werden. Die meisten der kleinen Gemeinde sind damit vollkommen überfordert“ fährt Ahlers fort. „Kirchturmdenken müssen wir deshalb hinter uns lassen: an Kooperationen und Fusionen wird kein Weg vorbeiführen. Zudem brauchen wir Rückhalt im Kreis und auf Landesebene. Wir als Liberale setzen uns für gesamthafte Konzepte ein – und machen uns dafür in den Gemeinden und auch im Kreistag stark. Dies gilt bei pragmatischen Lösungen wie z.B. einer Schnellbuslinie, um den Schülertransport zu verbessern - aber noch mehr bei größeren Projekten wie z.B. einem zweiten gymnasialen Standort im Norden, der dringend benötigt wird. Sagard bietet sich dafür dank seiner vergleichsweisen guten Anbindung an Bus und Schiene besonders an. Durch die Nähe zum Martinshafen könnte endlich auch Segeln in den Schulsport auf der Insel integriert werden.“

 

Von den 33 Kandidaten der Liberalen für die Gemeindevertretungen stellen sich auch sieben zugleich für den Kreistag zur Wahl: Aus Dranske sind dies Uwe Ahlers (Bürgermeister), Doreen Lamprecht (kfm. Angestellte) und Eckhard Schneider (Intensivmediziner und Notfallarzt), aus Putgarten Bettina Richter (Tourismus). Aus Wiek stellen sich auf Friederike v. Buddenbrock (Dipl. BetrW., selbständig) und Conny Brüdgam, (Dipl. Ing., Angestellte) sowie aus Glowe Thomas Jäcker (Verwaltungsleiter).

FDP wählt Kandidaten für die Kommunalwahlen im Kreis.

Stralsund. Aufbruchsstimmung herrschte in den Stralsunder Werkstätten am 27.2.2019. Hier wählten die drei FDP Verbände im Landkreis Vorpommern Rügen ihre Listen zum Kreistag. So sind viele der Kandidaten der Freien Demokraten, mit und ohne Parteibuch, deutlich jünger als in den letzten Jahren und ergänzen das gestandene kommunalpolitische Team. 

Deren kontinuierliche Arbeit vor Ort kann sich sehen lassen, so prägen viele Liberale seit Jahren die Kommunen im Landkreis mit. „Wir werden in deutlich mehr Gemeinden Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen und ein attraktives Angebot machen.“ so Hagen Reinhold, einer der drei Kreisvorsitzenden im Großkreis und Gastgeber der Mitgliederversammlung. 

 Allein für die Insel Rügen gehen dreizehn Kandidaten ins Rennen: Uwe Ahlers, Andreas Bachmann, Friederike von Buddenbrock, Heidrun Schrahn, Knut Alschweig, Doreen Lamprecht, Ekkhard Schneider, Cornelia Brüdgam, Thomas Jäcker, Bettina Richter, Dr. Volker Haberkorn, Tobias Kind und Gerhard Strotkamp.

In den nächsten Tagen werden auch auf Rügen in den Gemeinden die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl nomminiert und die Listen für die Gemeindevertreter finalisiert. Die ein oder andere Überraschung, das kündigte das Präsidium des Abends an, wird es da noch geben.

 

Bianca Pahnke zieht sich aus dem FDP-Kreisvorstand zurück

Bianca Pahnke, Bergen, hat angekündigt, sich mit sofortiger Wirkung auf ihre Arbeit in der Kommunalpolitik Bergen konzertieren zu wollen. „Auch ich kann meine Kraft und meine Zeit nur einmal einsetzen – da habe ich mich für die aktive Mitarbeit hier im Stadtrat entschieden. Diese Entscheidung habe nicht leichten Herzens getroffen, die 

Arbeit im Vorstand hat mir viel bedeutet“ so Pahnke. 

Die FDP Rügen verliert mit ihr ein verdientes und engagiertes Vorstandsmitglied. „Wir bedauern sehr, dass sie in den jetzt anstehenden, turnusmäßigen Vorstandswahlen nicht mehr kandidieren möchte. Gleichwohl respektieren wir natürlich ihre Entscheidung, sich auf die konkrete Arbeit für und in der Stadtvertretung Bergen konzentrieren zu wollen. Sie macht Dinge immer mit vollem Einsatz. Wir sind überzeugt, dass sie dort einen wert-vollen Beitrag leisten wird. Ihre analytische und geradlinige, immer konstruktive Art ist eine Bereicherung.“ 

In den kommenden Wochen wird sich die Kreisorganisation der Liberalen neu aufstellen – entsprechende Informationsschreiben zur Wahl wurden zu Beginn des Jahres an die Mitglieder versendet.

 

 

Dreikönigstreffen der FDP Rügen 2019

Die Insel als Wirtschaftsstandort im Fokus 

Unter dem Motto „Die Insel Rügen im Spannungsfeld ihrer Wirtschaftszweige“ luden die Liberalen Rügens zu ihrer alljährlichen Veranstaltung. Sie spannten den Bogen von der maritimen Wirtschaft hin zu Tourismus und Naturschutz. Zwei Tage waren dafür angesetzt und fanden – trotz widriger Wetterbedingungen – großen Zuspruch. 

 

 

In festlich-geselligem Rahmen fand das diesjährige Dreikönigstreffen am 26./27.1 im Precise Resort Neddesitz/Sagard und am Königsstuhl statt. Doch vor Buffet ,Tombola zu Gunsten des Hospizvereins Rügen e.V. und Tanz, lag noch der ernsthafte Teil: Rügen, so die Liberalen, kann nur prosperieren, wenn es Politik und Verwaltung gelingt, einen für attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen förderlichen Rahmen zu sichern – auch abseits der Zentren. Dazu gehört es z.B. auch, auf kommunaler Ebene eine Balance zu finden zwischen touristischer Nutzung von Immobilien und der Bereitstellung von Wohnraum für Arbeitnehmer zu angemessenen Preisen. 

Darauf wies im anschließenden Vortrag auch Thomas Langlotz hin – er ist Commercial Director des Sassnitzer Fährhafens und stellte den Gästen den „Mukran Port“ vor. Was in der Öffentlichkeit noch zu wenig bekannt ist: dieser weit über die Region hin-aus bedeutende Teil der norddeutschen Infrastruktur hat sich zu einem Katalysator nicht nur für die maritime Wirtschaft entwickelt. Zahlreiche Neugründungen und Neuansiedlungen beleben heute das Gelände, regionale Mittelständler profitieren als Zulieferer. Um im Wettbewerb der Ostseehäfen untereinander auch in Zukunft zu bestehen, bedarf es jedoch weiterhin nachhaltiger Anstrengungen. Neben der Weiter-entwicklung des Leistungsspektrums des Mukran Port selbst, wurde u.a. auch auf den vielversprechenden Weg der skandinavischen Länder verwiesen, die Standortentwicklung erfolgreich als gesamthafte Aufgabe einer ganzen Region begreifen. 

Am Folgetag erläuterte Mark Ehlers, Geschäftsführer des Nationalpark-Zentrums Königsstuhl Sassnitz gGmbH, die Zielsetzung und den Bildungsauftrag dieses gemeinnützigen Unternehmens. Besonderes Interesse fand die Ausführung über Hintergründe, Für und Wider des geplanten Ersatzes der Zuwegung zum Königsstuhl und der darauf befindlichen Aussichtsplattform. Aufgrund der Erosionsprozesse an der Küste sei nicht nur eine Erneuerung, sondern ein komplett neuer bautechnischer Ansatz not-wendig, um die weltbekannte Aussicht auch in Zukunft für Besucher erlebbar zu hal

ten und damit auch den berühmten Kreidefelsen nachhaltig zu entlasten. Die dafür gewählte Lösung, nämlich den Zugang zukünftig als über der Küste schwebenden Rundweg („Königsweg“) auszuführen, findet die Unterstützung der FDP Rügen. 

 

Auch dank der Wahl des Themas mit hoch aktuellem und regionalem Bezug und engagierten Vortragenden war für die Liberalen der Insel die Veranstaltung ein Erfolg. Großzügige Sponsoren und freigiebige Gäste ermöglichen zudem eine Spende von 700€ an den Rügener Hospizverein.