FDP-KV Rügen -

Mittwoch, 10. März 2010

10. Dreikönigstreffen war ein voller Erfolg


Gino Leonhard, MdL (Kreisvorsitzender)
Nachdem das Dreikönigstreffen der Rügener Liberalen aufgrund der schlechten Wetterlage am 30.01.2010 verschoben werden musste, konnte die Veranstaltung nun am Samstag, den 06.03.2010 im Arkona Strandhotel im Ostseebad Binz stattfinden.

Den Festvortrag hielt Walter Hirche, Vize Ministerpräsident und Wirtschaftsminister a. D., Niedersachsens. Das Thema des Abends lautete: „Chancen der Ostsee als Wirtschaftsraum erkennen, nutzen und ausbauen.“

Auch in diesem Jahr fand eine Tombola statt. Der Erlös in Höhe vom 750,00 € geht an die Freie Schule in Glowe.

Höhepunkt der Veranstaltung war das Höhenfeuerwerk am Strand des Ostseebades.


Die Veranstaltung in Bildern

Pressemitteilung vom 19.02.2010

FDP Bergen steht zu Westerwelle


Vorsitzender FDP Bergen, Matthias Ewert
Am Mittwoch den 17.02.2010 trafen sich die Mitglieder des Regionalverbandes Bergen zu Ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr. Auf der Tagesordnung stand neben der Diskussion zu aktuellen Themen unter anderem die Vorbereitung des Kreisparteitages am 06. März im Ostseebad Binz sowie die Diskussion über Anträge für den Landesparteitag der FDP Mecklenburg-Vorpommern am 10. April in Satow. Dazu erklärt der Vorsitzende der Bergener Liberalen, Matthias Ewert:

"Ein stark diskutiertes Thema waren natürlich die umstrittenen Äußerungen unseres Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zur Diskussion über die Hartz IV-Regelsätze. Wir Liberalen waren uns darüber einig, dass Herr Westerwelle seine Äußerungen anders hätte formulieren sollen"

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Argentinien und Deutschland bauen Beziehungen aus

Guido Westerwelle auf Südamerikareise Nach einer Kurzvisite in Chile hat Guido Westerwelle auf seiner Südamerikareise Argentinien besucht. In Buenos Aires versicherte der Außenminister, das Verhältnis zu Argentinien liege für Deutschland in "einem strategischen Interesse". Mit Präsidentin Christina Kirchner vereinbarte Westerwelle den Ausbau der Handelsbeziehungen und die Förderung des wissenschaftlichen Austauschs.

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Breite Unterstützung für Niebels Reformpläne

In den vergangenen Tagen musste Entwicklungs-hilfeminister Dirk Niebel (FDP) viel Kritik für seine Pläne zur Fusion von GTZ, DED und Inwent einstecken. Nun räumt die „Süddeutsche Zeitung“ mit den Kritikern auf und zitiert diverse Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen (NRO), die schon länger auf einen solchen Schritt warten. Eine Fusion der drei Organisationen und stärkere Kontrolle der mächtigen GTZ „halten fast alle, die sich mit Entwicklungsarbeit beschäftigen, für eine gute Idee“.

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