Kreisgebietsreform – FDP bleibt beim NEIN
Matthias Ewert Zu der vom Landtag M-V am vergangenen Mittwoch beschlossenen Kreisgebietsreform erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende, Matthias Ewert:
Rügener Liberale feierten 20-jähriges Bestehen ihres Kreisverbandes
Gerhard Weber, langjähriger Kreisvorsitzender des Kreisverbandes
„20 Jahre FDP Rügen – das sind 20 Jahre Parteiarbeit, 20 Jahre ehrenamtliches Wirken für die Mitglieder, für unsere Wählerinnen und Wähler und für die Bürgerrinnen und Bürger des Kreises Rügen. 20 Jahre, die viel zu schnell vergingen, die – gerade in der Anfangszeit – von vielen z. T. dramatischen gesellschaftlichen Änderungen geprägt waren. 20 Jahre unauslöschlicher Geschichte und für viele von uns ein Lebensabschnitt, der von Einmaligkeit gekennzeichnet ist.“ Mit diesen Worten begann Gerhard Weber, langjähriger Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbandes Rügen und jetziger Ehrenvorsitzender seinen Rückblick auf 20 Jahre FDP Rügen.
Mit vielen Gästen aus Politik und Wirtschaft feierten die Rügener Liberalen bei einer Festveranstaltung und anschließendem geselligen Grillabend dieses Jubiläum.
FotosFlach: Krankenkassen sollten Wettbewerb als Chance begreifen
Scheuen die Krankenkassen etwa den Wettbewerb? "Statt sich vor einer 'Todesspirale' zu fürchten, sollten die Kassen die Gesundheitsreform als Chance für einen Leistungswettbewerb begreifen", kommentiert FDP-Gesundheitspolitikerin Ulrike Flach entsprechende Medienberichte. Sie betont: "Statt Panikszenarien aufzubauen, sollten sich einige Kassen lieber fragen, mit welchen Angeboten sie ihre Kundenbindung verbessern können."
Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich
FDP-Bundesvize Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige NRW-Wissenschaftsminister für "gefährlich".
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