FDP-KV Rügen -

Samstag, 31. Juli 2010
15.03.2009

Liberale Spitzenkandidaten zur Wahl des Kreistages Rügen gewählt

v.l.: Gino Leonhard, Reinhard Liedtke, Ute Oehmichen, Matthias Ewert, Uwe Ahlers, Thomas Kruse Bilder kann vergrößert werden
v.l.: Gino Leonhard, Reinhard Liedtke, Ute Oehmichen, Matthias Ewert, Uwe Ahlers, Thomas Kruse
Am Samstag, den 14.03.2009 haben die Liberalen der Insel Rügen auf ihrer Kreismitgliederversammlung die Spitzenkandidaten zur Wahl des Kreistages Rügen 2009 gewählt. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende Gino Leonhard:

 "Nach vorliegen aller Unterlagen und Bestätigungen der Kandidaten sind unsere Spitzenkandidaten für die Wahl des Kreistages am 07. Juni 2009 ordentlich gewählt worden. Sie setzen sich aus bereits bekannten liberalen Persönlichkeiten zusammen, die schon viele Jahre im Kreistag ehrenamtlich tätig sind sowie sich kommunalpolitisch in der Stadt Bergen auf Rügen und in Putbus stark engagieren."

Im Einzelnen setzen sich die Spitzenkandidaten nach folgenden Wahlbereichen zusammen:

Bergen auf Rügen (0001)Herr Matthias Ewert                                                           

Sassnitz (0002)Frau Ute Oehmichen                                                                                                

Amt Nord Rügen (0003)Herr Uwe Ahlers                                                              

Amt Bergen-Land, Putbus (0004)Herr Thomas Kruse                                            

Ostseebad Binz, Amt Mönchgut-Granitz (0005)Herr Reinhard Liedtke                               

Amt West-Rügen (0006) Herr Gino Leonhard                                                            


"Damit sind wir auf der gesamten Insel Rügen personell sehr gut aufgestellt. Gemeinsam mit insgesamt 40 Kandidaten wollen wir die Rüganerinnen und Rüganer aufrufen, am 07. Juni 2009 die FDP Rügen zu wählen. Unter dem Motto ?Was zählt ist Rügen? stehen wir für ein Kommunalwahlprogramm mit den liberalen Themenschwerpunkten Wirtschaft, Bildung, Tourismus, Soziales, Senioren und ärztliche Versorgung. Allen voran steht die liberale Forderung nach einer grundlegenden Verwaltungsreform, aber nicht zu Lasten einer Aufgabe der Eigenständigkeit Rügens" so Leonhard abschließend.

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