Pressemitteilung vom 04.04.2011
Mit 80,7 Prozent wurde an dem Wochenende Christian Ahrendt als Landesvorsitzender wiedergewählt. Zu Ahrendts Stellvertretern im Landesvorstand bestimmten die 187 Delegierten erneut Gino Leonhard (88,5) und Ilona Rettig (78,3). Zum Generalsekretär wurde Hagen Reinhold (69,2) wiedergewählt.
Mit großer Mehrheit wurde zudem das Programm für die Wahl am 4. September beschlossen. Darin sprechen sich die Liberalen für einen Energie-Mix aus und bekennen sich zum Zwischenlager Nord in Lubmin. Zudem werden größere Freiräume für Schulen gefordert. Künftig sollen nicht mehr als 23 Schüler in einer Klasse sein. Die Wirtschaft soll mit einer "Politik der offenen Arme" und weniger Bürokratie zu mehr Investitionen im Land bewegt und die staatliche Förderung in eine Hand gelegt werden.
Gino Leonhard neuer Spitzenkandidat

Spitzenkandidat Gino Leonhard Der Rügener Landtagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Gino Leonhard wird die FDP Mecklenburg-Vorpommern in den Landtagswahlkampf führen. Am Wochenende erhielt der Parlamentarische Geschäftsführerer der FDP-Fraktion beim Landesparteitag in Klink (Müritzkreis) 81 Prozent der Stimmen. Hinter Gino Leonard wurde auf Platz zwei der Landesliste Thomas Heldberg, Kreischef in Ludwigslust, gewählt. Auf Platz drei kam der Warener Landtagsabgeordnete Toralf Schnur, gefolgt von Sigrun Reese, stellv. Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion.
Mit 80,7 Prozent wurde an dem Wochenende Christian Ahrendt als Landesvorsitzender wiedergewählt. Zu Ahrendts Stellvertretern im Landesvorstand bestimmten die 187 Delegierten erneut Gino Leonhard (88,5) und Ilona Rettig (78,3). Zum Generalsekretär wurde Hagen Reinhold (69,2) wiedergewählt.
Mit großer Mehrheit wurde zudem das Programm für die Wahl am 4. September beschlossen. Darin sprechen sich die Liberalen für einen Energie-Mix aus und bekennen sich zum Zwischenlager Nord in Lubmin. Zudem werden größere Freiräume für Schulen gefordert. Künftig sollen nicht mehr als 23 Schüler in einer Klasse sein. Die Wirtschaft soll mit einer "Politik der offenen Arme" und weniger Bürokratie zu mehr Investitionen im Land bewegt und die staatliche Förderung in eine Hand gelegt werden.



