Gino Leonhard, MdL, FDP Direktkandidat zur Bundestagswahl 2009
Am Montag, den 17. November 2008 fanden sich die Mitglieder der FDP Kreisverbände Rügen, Stralsund und Nordvorpommern in Stralsund zusammen, um ihren FDP-Direktkandidaten/-In zur Bundestagswahl im Bundestagswahlkreis 15 (Rügen-Stralsund-Nordvorpommern) zu wählen. Mit 94 % der abgegebenen Stimmen wurde der Rügener FDP Landtagsabgeordnete, Gino Leonhard, zum FDP-Direktkandidaten gewählt, nachdem er zuvor vom Rügener Kreisverband vorgeschlagen wurde.
Leonhard besitzt als ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee und als Vizepräsident des Kreistages Rügen langjährige kommunalpolitische Erfahrung. Im September 2006 wurde Leonhard in den Landtag gewählt, dort übernahm er die Parlamentarische Geschäftsführung der Fraktion und ist Sprecher für Innen, Rechts- und Kommunalpolitik. Gino Leonhard erklärt zur Wahl zum Direktkandidaten: "Der starke Rückhalt in den Kreisverbänden macht Mut für den anstehenden Wahlkampf! Ich werde mich, so wie es auch bisher in meiner Arbeit praktiziere, für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in meiner Heimatregion einsetzen. Insbesondere die Kleinst- und Mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer verdienen hier einen vertrauensvollen Ansprechpartner in Berlin. Ich freue mich, für den schönsten Bundestagswahlkreis Deutschland als Direktkandidat antreten zu dürfen. Unsere Region kann sich zu recht als Drehscheibe im Ostseeraum ansehen und so werde ich mich den Themen Maritime Sicherheit und Maritime Wirtschaft intensiv widmen, im Sinne einer stetigen, sicheren und zukunftsträchtigen Entwicklung Rügens, Stralsund und Nordvorpommerns."
Die Kreisvorsitzenden Wangelin, Völker und Reinhold erklärten abschließend zur Wahl: "Wir haben mit Gino Leonhard eine kompetente und anerkannte Persönlichkeit gewählt. Gemeinsam werden wir einen starken Wahlkampf führen, der die Bürgerinnen und Bürgern von unserem liberalen Kandidaten und unseren liberalen Zielen als eine vertrauensvolle und unterstützenswerte Alternative gegenüber den Kandidatinnen der CDU, SPD und der Linken überzeugen kann."



