10.05.2011
Pressemitteilung vom 10.05.2011
v.l.: Uwe Ahlers & Gino Leonhard, MdL Gino Leonhard, FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl von Mecklenburg-Vorpommern 2011 ist auf der gestrigen Kreismitgliederversammlung zum Direktkandidaten des Wahlkreises Rügen 1 (33) einstimmig gewählt worden. Mit ihm kämpft Uwe Ahlers, Bürgermeister der Gemeinde Dranske, um ein Dirketmandat, der ebenfalls am gestrigen Abend mit nur einer Enthaltung zum Direktkandidaten des Wahlkreises Rügen 2 (34) gewählt worden ist.
Die beiden Liberalen bestritten bereits im Jahr 2006 gemeinsam den Wahlkampf, um in den Landtag von M-V einzuziehen. Dazu erklärt Gino Leonhard:
"Ich freue mich sehr über diese Rückendeckung aus meiner Heimat.
Gemeinsam werden wir dafür kämpfen, dass die FDP erneut in den Landtag einzieht. Die FDP steht für eine Politik, die den Mittelstand und damit Arbeitsplätze fördert. Dem drohenden Fachkräftemangel muss schon in der Kita entgegen gewirkt werden. Frühkindliche Bildung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind für die Liberalen der Schlüssel für ein lebenswertes Mecklenburg-Vorpommern, aus dem dann nicht immer mehr Menschen abwandern müssen."
FDP-Direktkandidaten mit einstimmiger Rückendeckung von Rügen
v.l.: Uwe Ahlers & Gino Leonhard, MdL Gino Leonhard, FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl von Mecklenburg-Vorpommern 2011 ist auf der gestrigen Kreismitgliederversammlung zum Direktkandidaten des Wahlkreises Rügen 1 (33) einstimmig gewählt worden. Mit ihm kämpft Uwe Ahlers, Bürgermeister der Gemeinde Dranske, um ein Dirketmandat, der ebenfalls am gestrigen Abend mit nur einer Enthaltung zum Direktkandidaten des Wahlkreises Rügen 2 (34) gewählt worden ist.
Die beiden Liberalen bestritten bereits im Jahr 2006 gemeinsam den Wahlkampf, um in den Landtag von M-V einzuziehen. Dazu erklärt Gino Leonhard:
"Ich freue mich sehr über diese Rückendeckung aus meiner Heimat.
Gemeinsam werden wir dafür kämpfen, dass die FDP erneut in den Landtag einzieht. Die FDP steht für eine Politik, die den Mittelstand und damit Arbeitsplätze fördert. Dem drohenden Fachkräftemangel muss schon in der Kita entgegen gewirkt werden. Frühkindliche Bildung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind für die Liberalen der Schlüssel für ein lebenswertes Mecklenburg-Vorpommern, aus dem dann nicht immer mehr Menschen abwandern müssen."



