19.02.2010

Vorsitzender FDP Bergen, Matthias Ewert Am Mittwoch den 17.02.2010 trafen sich die Mitglieder des Regionalverbandes Bergen zu Ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr. Auf der Tagesordnung stand neben der Diskussion zu aktuellen Themen unter anderem die Vorbereitung des Kreisparteitages am 06. März im Ostseebad Binz sowie die Diskussion über Anträge für den Landesparteitag der FDP Mecklenburg-Vorpommern am 10. April in Satow. Dazu erklärt der Vorsitzende der Bergener Liberalen, Matthias Ewert:
"Ein stark diskutiertes Thema waren natürlich die umstrittenen Äußerungen unseres Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zur Diskussion über die Hartz IV-Regelsätze. Wir Liberalen waren uns darüber einig, dass Herr Westerwelle seine Äußerungen anders hätte formulieren sollen"
Zudem hat die FDP versprochen, sich für die arbeitende Bevölkerung einzusetzen. Hier einen gerechten Mittelweg zu finden, wird eine schwere Aufgabe. Die derzeitig sinkenden Umfragewerte der FDP auf Bundesebene sind sehr bedenklich.Aber wichtiger als Umfragewerte ist aus unserer Sicht die Glaubwürdigkeit einer Partei."
FDP Bergen steht zu Westerwelle
Vorsitzender FDP Bergen, Matthias Ewert Am Mittwoch den 17.02.2010 trafen sich die Mitglieder des Regionalverbandes Bergen zu Ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr. Auf der Tagesordnung stand neben der Diskussion zu aktuellen Themen unter anderem die Vorbereitung des Kreisparteitages am 06. März im Ostseebad Binz sowie die Diskussion über Anträge für den Landesparteitag der FDP Mecklenburg-Vorpommern am 10. April in Satow. Dazu erklärt der Vorsitzende der Bergener Liberalen, Matthias Ewert:
"Ein stark diskutiertes Thema waren natürlich die umstrittenen Äußerungen unseres Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zur Diskussion über die Hartz IV-Regelsätze. Wir Liberalen waren uns darüber einig, dass Herr Westerwelle seine Äußerungen anders hätte formulieren sollen"
"Aber wichtig ist doch, dass jeder sieht und versteht, dass wir in Deutschland über dieses Thema reden müssen. Herr Westerwelle spricht nur aus, was die Meisten denken und er hat Recht, wenn er darauf hinweist, dass eine Ausweitung des Sozialstaats negative Folgen für die Beschäftigung gering qualifizierter Arbeitnehmer hätte und somit nicht gerecht wäre.
Die FDP steht zu ihren Wahlversprechen und will durch Steuersenkungen erreichen, dass sich Arbeit in Deutschland wieder lohnt. Nicht weniger wurde versprochen. Wichtig ist zu betonen, dass alles daran gesetzt werden muss, die dringend notwendigen Sozialleistungen für Hilfebedürftige nicht zu kürzen.
Zudem hat die FDP versprochen, sich für die arbeitende Bevölkerung einzusetzen. Hier einen gerechten Mittelweg zu finden, wird eine schwere Aufgabe. Die derzeitig sinkenden Umfragewerte der FDP auf Bundesebene sind sehr bedenklich.Aber wichtiger als Umfragewerte ist aus unserer Sicht die Glaubwürdigkeit einer Partei."



