FDP-KV Rügen

Freitag, 18. Mai 2012
26.01.2011 Pressemitteilung vom 26.01.2011

Bergener FDP wählt Kandidaten für die Wahl eines Stadtvertreters aus dem OT Thesenvitz

v.l.:Bodo Wojtaszek, Matthias Ewert, Mandy Kuhn, Frank Ehrke Bilder kann vergrößert werden
v.l.:Bodo Wojtaszek, Matthias Ewert, Mandy Kuhn, Frank Ehrke
Am Dienstag, den 25.01.2011 trafen sich die Mitglieder des FDP Regionalverbandes Bergen auf Rügen zu ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr. Neben der Wahl eines neuen Vorstandes stand unter anderem die Wahl eines Kandidaten für die Wahl eines neuen Stadtvertreters aus Thesenvitz auf der Tagesordnung. Die anwesenden Mitglieder sprachen einstimmig den Thesenvitzer Achim Lange ihr Vertrauen aus. Dazu erklärt Matthias Ewert, Vorsitzender der FDP Bergen:

„Die FDP konnte in den vergangenen Jahren stets hervorragende Ergebnisse bei den Kommunalwahlen erzielen und das haben wir uns auch für diese Wahl vorgenommen. Herr Lange war Anfang der 90iger Jahre maßgeblich daran beteiligt, die FDP in Thesenvitz aufzubauen und voran zu bringen. Da liegt es nahe, dass wir Herrn Lange für diese Wahl unser Vertrauen schenken.“


Anschließend wurde der Vorstand des Regionalverbandes neu gewählt. Der amtierende Vorstandsvorsitzende Matthias Ewert wurde wiederum als Vorsitzender vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Weiterhin wird das Vorstandsteam durch Bodo Wojtaszek als stellvertretender Vorsitzender sowie Mandy Kuhn und Frank Ehrke als Beisitzer komplettiert. Matthias Ewert bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und die geleistete Arbeit bei den anwesenden Mitgliedern und stellte fest, dass die Arbeit im Wahljahr 2011 mit Sicherheit nicht geringer wird. „Natürlich sind die derzeitigen Umfragewerte auf Bundesebene nicht gerade berauschend, die Arbeit der kommunalen Mandatsträger vor Ort lässt uns auf ein besseres Ergebnis bei den zukünftigen Wahlen hoffen. Wir werden auf jeden Fall versuchen, durch fleißige Arbeit an den erfolgreichen Ergebnissen der vergangenen Jahre anzuknüpfen und hoffen auch auf die Unterstützung unserer Wähler.“ so Matthias Ewert abschließend.

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